Diskretion & Respekt: So gehen wir mit Verlassenschaften um
Jede Verlassenschaft ist einzigartig – und oft verbunden mit tiefen persönlichen Geschichten. Für viele Angehörige ist das Betreten der Wohnung oder des Hauses eines Verstorbenen ein emotionaler Moment. Es ist nicht nur eine Aufgabe, sondern ein letzter Akt der Fürsorge, des Abschieds und manchmal auch der Überforderung. Genau deshalb steht bei uns nicht nur die Dienstleistung im Fokus, sondern vor allem der Mensch dahinter.
In Wiener Neustadt – sei es in der Josefstadt, in der Nähe des Bahnhofs oder im ruhigeren Stadtteil Civitas Nova – haben wir viele Familien dabei begleitet, eine Verlassenschaft würdevoll abzuwickeln. Uns ist bewusst, dass nicht jeder Karton nur „Sachen“ enthält, sondern vielleicht Briefe, Fotos oder Erinnerungsstücke, die für Außenstehende keinen, für Sie aber unschätzbaren Wert haben.
Unsere Grundsätze im Umgang mit Verlassenschaften:
✅ Keine Schnellschüsse, kein Druck
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Situation. Es gibt keine vorgefertigten Abläufe, sondern individuelle Lösungen – mit Einfühlungsvermögen und Respekt.
✅ Diskretion ist für uns selbstverständlich
Unsere Teams arbeiten ruhig, unauffällig und ohne Aufmerksamkeit im Umfeld zu erzeugen. Auch in Mehrparteienhäusern, wie etwa im Bereich Flugfeld oder beim Krankenhaus, bleiben wir dezent im Hintergrund.
✅ Rücksprache bei sensiblen Funden
Sollten wir während der Räumung auf persönliche Dokumente, Fotos oder Andenken stoßen, informieren wir Sie sofort. Nichts wird leichtfertig entfernt – alles geschieht in Absprache.
✅ Neutraler, respektvoller Ton – auch bei schwierigen familiären Konstellationen
Verlassenschaften bringen oft Spannungen zwischen Erb:innen mit sich. Wir halten uns neutral, vermitteln auf Wunsch und achten stets auf ein würdevolles Miteinander.
✅ Verlässlichkeit & Menschlichkeit
Wir kommen, wie vereinbart. Wir halten, was wir zusagen. Und wir behandeln jede Verlassenschaft, als wäre sie ein Teil unserer eigenen Geschichte.
Unser Ziel ist es, dass Sie sich nicht nur organisatorisch entlastet fühlen – sondern auch emotional gut begleitet. Denn eine Verlassenschaft ist ein Übergang. Und Übergänge gelingen besser, wenn man sie gemeinsam geht.
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